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VEREINSCHRONIK |
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Im Jahre 1926 trennten sich in Berg vom Jünglingsverein einige verwegene Männer um dem faszinierenden Fußballsport nachzugehen.
So dürfte der Mai 1926 als Gründungs- jahr des FC Montania Berg angesehen werden.
Als Vereinsfarben wurden zunächst Rot/ Schwarz eingeführt. Die Namensbezeichnung Montania wurde von einem Kaplan ins Leben gerufen, dessen Namen der Redaktion nicht bekannt geworden ist.
Treffpunkt der damaligen Fußballjugend war das Haus Schumacher, wo angeblich wegen der vielen Besprechungen und Versammlungen ein Sofa verschlissen worden ist.
Die ersten Spielversuche der Berger Jugend wurden auf den Plätzen „Im Brühl“, „Odenwinkel“ und „Auf der Komm“
ausgetragen....
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DAS WUNDER
VON BERG, TEIL 1 |
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AUFSTIEG 1993/1994:
Nachdem man vor
dieser Spielzeit mehrere Jahre immer knapp den Aufstieg
verpasste, wurde der Erfolg umso ausgiebiger gefeiert. In der
Gruppe setzen wir uns relativ souverän durch, sodass wir
schon am vorletzten Spieltag nach einem glatten Sieg gegen
Wollersheim nicht mehr einzuholen waren. Deshalb wurde das
letzte Meisterschaftsspiel in Soller zu einer "Vergnügungsreise",
an welcher zahlreiche Zuschauer aus Berg teilnahmen. Übrigens
wurde dieses Spiel trotzdem gewonnen und man veranstaltete
anschließend mit den Gastgebern ein gemeinsames Grillfest am
Sportplatz, zu dem auch alle Zuschauer eingeladen waren....
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STADTPOKALSIEG
2005 |
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Mitten in die Vorbereitung auf die Saison 2005 / 2006 fiel die Austragung des Nideggener Stadtpokals. Die 27. Auflage des Stadtpokalturniers wurde auf der Sportanlage in Berg ausgetragen, so dass sich Montania erstmals vor eigenem Publikum präsentieren konnte.
Trotzdem ging die Montania als krasser Außenseiter in den Vergleich mit den mit den höherklassigen Gegnern TuS Schmidt, mit mehreren Landesligaspielern angetreten, und SG
Voreifel, ausschließlich mit Kreisliga A und B Spielern
bestückt. Im ersten Spiel gegen Schmidt sah es direkt zu Beginn nach einer Klatsche
aus....
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DAS WUNDER
VON BERG, TEIL 2 |
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AUFSTIEG 2005/2006:
Nachdem die Montania in der Saison 2004/2005 einen tollen dritten Platz in der Meisterschaft belegte, wurde für die Saison 2005/2006 der ganz große Coup anvisiert: Nach 12 langen Jahren in der Kreisliga C sollte der Aufstieg in die Kreisliga B geschafft
werden. Doch dies sollte in dieser Saison kein leichtes Unterfangen werden. In den letzten Jahren stiegen aus
der 4gleisigen Kreisliga C des Kreises Düren jeweils die Staffelmeister sicher auf. Sogar von den Staffelzweiten konnten nach einer Relegation noch 1-3 Mannschaften – abhängig vom Auf- und Abstieg der Dürener Mannschaften in der Bezirksliga – den Aufstieg in die Kreisliga B
feiern....
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